Inneneinrichtung
Die erste eigene Wohnung stellt unbestreitbar für jeden Menschen einen
großen Schritt in die Eigenverantwortlichkeit dar. Doch im selben Maße bringt diese wohnliche Abnabelung vom
Elternhaus auch ein großes Stück Freiheit mit sich. Es ist also eine dieser oft zitierten Medaillen mit zwei
Seiten. Freiheit und Selbstbestimmung auf der einen Seite und die Disziplin und Verantwortung, sich auch die
Grundlage für diese Freiheit zu erhalten, auf der anderen Seite. All diese Aspekte kommen, gerade in Bezug auf die
eigenen vier Wände, sehr schnell zum tragen. Zum Beispiel bei der Wahl der richtigen Inneneinrichtung.
Dabei ist man natürlich stets bestrebt, das Angenehme mit dem Nützlichen zu
kombinieren. Es spielen mehrere Überlegungen eine Rolle. Zunächst einmal muss man sich die wichtigen Prioritäten
vor Augen halten, wenn man den Hausrat für das neue traute Heim und die Möbel dafür auswählt. Jenen Dingen, die man
wirklich braucht, ist natürlich die höchste Priorität einzuräumen. Das heißt aber keineswegs, dass man deswegen
nicht auch ein Auge auf den schönen Schein haben kann. Gerade bei der Einrichtung der Küche (die ja bekanntlich
jeder braucht) hat man es in der Hand. So muss die Junggesellen Küche keineswegs eine überdimensionierte, triste
Anrichte sein. Sie kann auch durchaus behaglich eingerichtet werden, sodass sie auch mühelos als Esszimmer
fungieren kann.
Große Freiheiten hat man wahrlich bei der Einrichtung des Wohnzimmers. In
Bezug auf das Wohnzimmer gibt es eigentlich kaum irgendwelche praktischen Gebote, an die es sich zu halten gilt.
Zwar herrscht immer noch die klassische Vorstellung vor, dass ein Duo aus Fernsehen und Couch das Bild des
Wohnzimmers dominieren sollte. Doch finden sich heutzutage ja auch immer mehr Leute, die überhaupt keinen Fernseher
ihr Eigen nennen und auch keinen Wert darauf legen. So kann man das Wohnzimmer in diesem Sinne auch durchaus darauf
auslegen, dass dort ein geselliges miteinander möglich ist – ganz ohne Home Entertainment. Und auch beim
Schlafzimmer, dessen einziges praktisches Diktat natürlich ein Bett ist, hat man weithin Narrenfreiheit, wenn es um
die Gestaltung geht.
Eine gute Adresse für jene, die Anschaulichkeit und praktischen Nutzen
unter einen Hut bringen wollen, ist zweifelsohne Lambert Möbel. Dort werden Möbel für jeden Geldbeutel und für
jeden Zweck geboten. Und auch die optischen Attribute richten sich an ein Publikum jeden Geschmacks.
Überdies kann man auch davon ausgehen, dass einen die bis zuletzt
fürsorglichen Eltern noch das eine oder andere Stück Möbilar mit auf den Weg geben. Ob und wie dieses dann zum
Einsatz kommt, obliegt natürlich dem frisch gebackenen "Hausherren" (bzw. der "Hausdame") selbst. So oder so, die
Frage der Inneneinrichtung wird einen auch bis ins hohe Alter begleiten. Denn wenn manchmal einer das Gefühl hat,
raus aus den eigenen vier Wänden zu müssen, dann hilft es auch manchmal schon, diesen einfach einen neuen
"Anstrich" zu verpassen.
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